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03.08.2012 - Streichung der Kurzzeitparkplätze nicht hinnehmbar
Mit großer Sorge blickt der CSU-Ortsverband Bayreuth-Mitte auf die Streichung der Parkplätze in der Kanalstraße.
“Wirtschaftsförderung auf die besondere Art” nennt Claus Müller vom CSU-Ortsverband Bayreuth-Mitte die Streichung der Kurzparkplätze in der Kanalstraße durch die Stadt Bayreuth. „Diese Vorgehensweise der Stadt Bayreuth zeigt, welch neuer Wind in Sachen Wirtschaftsförderung im Rathaus weht und welchen Stellenwert die Wirtschaftsförderung bei der Oberbürgermeisterin hat.“ Auch in ihrem Wahlprogramm konnte man seinerzeit zu diesem Punkt nichts finden.
„Anstatt das Gespräch mit den Ladeninhabern zu suchen und Alternativlösungen anzubieten, werden diese einfach vor vollendete Tatsachen gestellt.“, so Sebastian Machnitzke, stellv. CSU-Ortsvorsitzender. „Von dem Versprechen eines stets offenen und transparenten Handelns, wie es die Oberbürgermeisterin in ihrer Antrittsrede formuliert hatte, konnte man bei der Entscheidung nichts feststellen. Versprochen gebrochen!“
Aus der Sicht des CSU-Ortsverbandes Bayreuth-Mitte ist es nicht nachvollziehbar, warum die Tiefgarage am Rathaus allein den Mitarbeitern in der Stadtverwaltung vorbehalten bleibt. Nicht nur die besondere Nähe zur Eysserhaus Passage sondern zur gesamten Innenstadt würden die Parkplätze jedem Einzelhändler in der Innenstadt zu Gute kommen. Als Alternative stünden den Mitarbeitern in der Stadtverwaltung z. B. die Parkplätze im lediglich 5 min vom Rathaus entfernten Parkhaus an der Oberfrankenhalle zur Verfügung, welches von Inhabern und Angestellten der dem Rathaus umliegenden Geschäften ebenfalls genutzt wird.
Daher fordert der CSU-Ortsverband die Oberbürgermeisterin auf, die Tiefgarage am Rathaus wieder für Jeden zu öffnen und den Ladeninhabern schnellsten eine akzeptable Lösung für die gestrichenen Kurzzeitparkplätze in der Kanalstraße anzubieten.
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